21.02.12 13:35
Übernahme bei den Shopping-Clubs: Aus Casacanda wird Fab.de
Rubrik: Möbelmarkt, InteriorFashionBerlin. Das im Juli letzten Jahres gestartete Springstar-Projekt Casacanda ist mit der Übernahme durch den US-Konkurrenten Fab.com ab sofort unter Fab.de erreichbar und ist damit einer der ersten Exits des Berliner Inkubators.
„Vor nur fünf Monaten haben wir Casacanda mit dem Ziel gestartet, Design in die Welt zu bringen und für jeden bezahlbar zu machen. Wir hatten das Ziel, ein Unternehmen aufzubauen, welches es Menschen in ganz Europa ermöglicht, Zugang zu großartigen Designs zu bekommen – über alle Kategorien hinweg und in allen Preisklassen.
Innerhalb von nur fünf Monaten ist es uns gelungen, über 250.000 aktive Mitglieder in ganz Deutschland für Design zu begeistern und tausende Designartikel zu verschicken. Allein in den letzten 30 Tagen durften wir über 90.000 neue Mitglieder bei uns begrüßen und mit unseren Designs begeistern. Innerhalb kürzester Zeit haben wir uns so zu Deutschlands führender Plattform für Design entwickelt.
Im Rahmen unserer Mission Design in die Welt zu bringen, sind wir seit einigen Monaten in Kontakt mit Fab.com, dem führenden amerikanischen Anbieter für Design online. Fab fasziniert seine Mitglieder täglich mit einmaligen Designs und hat innerhalb von nur acht Monaten 2 Mio. Mitglieder von sich überzeugen können. Das Team von Fab, allen voran die Gründer Jason Goldberg und Bradford Shellhammer, teilen unsere Vision, Design weltweit verfügbar zu machen und täglich ein Lächeln auf die Gesichter der Mitglieder zu zaubern.
Daher sind wir sehr stolz, dass wir ab sofort Teil der Fab-Familie sind und von nun an gemeinsam Design in die Welt bringen werden! Durch diese Partnerschaft kommen wir unserem Ziel, ein globales Unternehmen für Design aufzubauen, einen großen Schritt näher. Mit gemeinsam über 200 Mitarbeitern, haben wir nun die Möglichkeit auf ein internationales Team an Design Experten in Amerika, Europa und dem Rest der Welt zurückzugreifen.“
Soweit die Casacanda-Gründer Christian Tiessen, Sascha Weiler und Roman Kirsch. Laut „Gründerszene“ betrug die Kaufsumme 10 Mio. US-Dollar. Beide Unternehmen hätten das gleiche Ziel: Sie wollten die Nummer eins werden.
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