Die geschäftsführenden Gesellschafter Udo Donges (am Steuer) und Christian Stammschroer genießen Oldtimer-Flair in einem Lagonda auf dem Febrü-Firmengelände.

Boxenstopp bei Febrü

2. Dünner ADAC Wittekind-Klassik tankt beim Herforder Büromöbelhersteller auf.

Auf den Straßen rund um Bünde standen am Sonntag, 23. Juli, die Oldtimer im Blickpunkt. Der Grund: Der Automobilclub (AC) Dünne hatte zum 2. Dünner ADAC Wittekind-Klassik eingeladen, eine touristische Ausfahrt für Old- und Youngtimer bis Baujahr 1997. Für den Boxenstopp war Febrü bestens vorbereitet. 79 Fahrzeuge mit ihren Teams, die jeweils aus Fahrer und Beifahrer bestanden, nahmen an der ca. 120 km langen Ausfahrt teil. Gestartet wurde im Abstand von einer Minute nach einem Frühstück in Rödinghausen. Über die gesamte Länge der Strecke mussten Sonder-, Geschicklichkeits- und Zeitprüfungen absolviert werden. Um 13 Uhr hatten die Ralley-Teilnehmer dann erst einmal Gelegenheit zu entschleunigen. Die geschäftsführenden Febrü-Gesellschafter Udo Donges und Christian Stammschroer hatten zu Kaffee und Kuchen eingeladen, denn schließlich soll der Wettbewerb auch dem Genuss von Landschaft und regionalen Speisen dienen. Teilnehmer und Organisatoren freuten sich über die Gastfreundschaft und bedankten sich, dass das Firmengelände zudem für eine Sonderprüfung zur Verfügung stand.

79 Ralleyteams aus dem Kreis Herford und den benachbarten Kreisen legten während des 2. Dünner ADAC Wittekind-Klassik eine Boxenstopp bei Febrü ein. Fotos: Febrü

Ab 14 Uhr verabschiedeten sich die Teams der Old- und Youngtimer, um noch einmal Fahrt aufzunehmen. Der Boxenstopp beim Herforder Büromöbelhersteller hatte Mensch und Maschine gut getan, so dass die Ziellinie am Feuerwehrmuseum in Kirchlengern-Quernheim gestärkt und ohne Ausfall erreicht werden konnte. Die ältesten Gefährte, ein Ford A und ein Ford A Roaster, stammten übrigens aus dem Jahr 1928. Der Benjamin war ein BMW 316, Baujahr 1997.

www.februe.de

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