Aktuelle Kurzmeldungen

Leolux geht on Tour

Vom 22. August bis zum 21. Oktober 2016 geht die niederländische Premium-Interiormarke Leolux on Tour. Für die zwölfwöchige Roadshow durch die Republik wurde eigens ein Mercedes Benz Sprinter Long-Version umgerüstet. Mit an Bord und Herzstück der Roadshow: das Modell „Ascana“, ein neuer Entwurf des niederländischen Designers Axel Enthoven. Eine kompakte Ledersofa-Serie, die auf kompromisslosen Komfort und zahlreiche Verstell-Optionen ausgerichtet ist. Ein eher zeitloses und gleichzeitig zeitgemäßes Design, ohne Ecken und Kanten. Die organische Silhouette, die weichen Konturen, die individuellen Polsterungen und diversen Ausstattungsoptionen sorgen dafür, dass sich das gesamte Arrangement der gewünschten Sitzposition perfekt anpassen lässt. Konzipiert wurde die Ledersofa-Serie für ein etabliertes und reiferes Establishment, das auf Langlebigkeit, Bequemlichkeit und subtilen Luxus mit hoher Funktionalität Wert legt. Bernd Schellenberg, Director Marketing & Sales DACH: „Gerade in der anvisierten Zielgruppe fehlt es oft an Modellen, die mit intelligenten und unterstützenden Funktionen das Sitzen erleichtern und ergonomisch begünstigen, ohne auf eine moderne und zeitgerechte Performance zu verzichten“. Mit dem Modell „Ascana“ verspricht sich Bernd Schellenberg eine überaus positive Nachfrage seitens des Handels. Zudem wird Leolux die Neueinführung mit interessanten Handelskonditionen begleiten. Foto: Leolux

www.leolux.de

Kare Flagshipstore als Vorzeigeprojekt in Venedig

Das Gebäude des Kare Kraftwerks, dem 10.000 qm großen Flagshipstores von Kare Design, steht im Mittelpunkt der Ausstellung „Fearless“ von Stenger 2 Architekten und Partner im Rahmen der Architekturbiennale in Venedig. Mit der Ausstellung thematisiert das Architekturbüro die angstfreie Herangehensweise an Bauprojekte – eine Plädoyer für „Bauen by Doing“.
Gemeinsam mit dem Eigentümer Kerscher Immobilien Holding GmbH und Kare als Hauptmieter statuieren die Architekten ein Beispiel mutigen Denkens und Handelns beim Umbau einer Industrieruine zu einem Publikumsmagneten. „Fearless“ – angstfrei - war das Vorgehen auf allen Seiten: Der verfallene, seit Jahren stillgelegte Industriebau aus den 1960er Jahren, ungeliebt bei Anwohnern und Stadtplanern, wies keinerlei Merkmale einer zukünftigen Wertschöpfung auf. Vielmehr stand der Abriss zur Diskussion. Heute steht das umgebaute Gebäude mit der Auszeichnung „stores of the year 2015“ für eine preisgekrönte Handelsimmobilie, die nicht nur in der Fachwelt international Aufmerksamkeit erweckt. Neben den Ausstellungsflächen umfasst das Kare Kraftwerk auch einen gastronomischen Betrieb mit großer Aussichtsterrasse sowie großflächige Büroflächen im Turm. 
„An diesem Projekt wurde deutlich, dass nur ein ergebnisoffener, pluralistischer, empirischer Ansatz für die Umsetzung geeignet war. Wir lernten uns und unseren Beruf neu zu definieren“, sagt Architekt Markus Stenger. „Wir galten als Verrückte“, erklärt Jürgen Reiter, neben Peter Schönhofen Gründer und Inhaber von Kare Design, die Reaktion auf die Umbaupläne. Gebäudeeigentümer, Stenger2 Architekten und Hauptmieter Kare arbeiteten von der ersten Stunde an eng zusammen. Nicht Flächenoptimierung um jeden Preis war für die Möbelunternehmer das entscheidende Kriterium, sondern eine höchst ungewöhnliche Architekturkulisse für ihre Ausstellung mit Designmöbeln. Reiter weiter: „Es war ein ergebnisoffenes Experiment“. Heute, zwei Jahre nach der Eröffnung, erregt das Kraftwerk weltweit Aufmerksamkeit und hat sich im Großraum München als neue Einkaufsadresse für Möbeldesign etabliert. Peter Schönhofen zum Erfolg des Konzepts: „Egal, ob es um die Einrichtung eines privaten Wohnzimmers oder die Ausstattung eines luxuriösen Hotels geht – im Kraftwerk tauchen unsere Kunden in pure Emotion ein. Auswahl und Beratung finden in einzigartiger Atmosphäre statt und machen Store, Angebot und Marke unverwechselbar. Genau das suchen Kunden heute“. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis 27. September im Palazzo Bembo (Foto), Riva del Carbon. Foto: Stenger 2 Architekten

www.kare-design.com
www.stenger2.de
www.labiennale.org

Bolon gelingt Umsatzrekord

Das schwedische Designunternehmen für Fußbodenbeläge Bolon hat mit einem Umsatz von 3,6 Mio. Euro allein im Juni 2016 alle wirtschaftlichen Rekorde gebrochen. Die Verkäufe im 1. Halbjahr übersteigen damit die Umsätze des vergangenen Jahres im gleichen Zeitraum um 13,6%. „Wenn sich die Nachfrage konstant weiterentwickelt, werden wir 2016 einen Verkaufsumsatz von über 30 Mio. Euro erreichen. Im Vergleich dazu lagen wir im Jahr 2010 bei knapp 20 Mio. Euro”, erläutert Helen Emanuelsson, Marketingleiterin und Vertriebsverantwortliche bei Bolon. Der jüngste Erfolg des Unternehmens basiert wesentlich auf dem kontinuierlichen Ausbau strategischer Kooperationen mit Architekten und Kunden. Dabei konnte die Marke in ihren Werten und in der Wahrnehmung deutlich gestärkt werden.
Bolon hat in den vergangenen Jahren knapp 16 Mio. Euro in die eigene Produktion investiert, vorwiegend um Anforderungen der Nachhaltigkeit nachzukommen. Dazu gehört unter anderem auch eine eigene Recyclinganlage. Das Unternehmen fertigt seine Produkte zu 100% im schwedischen Ulricehamn und verkauft derzeit in 55 Länder weltweit. Zu den größten Absatzmärkten gehören die USA, Frankreich, Japan und England.

www.bolon.com

Partnership-Statement für Fachhändler

Nachdem die Kinnarps GmbH im Januar ein Look Book für Architekten herausgegeben hat, folgt nun eine weitere hochwertige Publikation in ästhetischer Aufmachung speziell für Fachhändler. Das 84-seitige Partnership-Statement liefert einen kurzen Überblick über die Geschichte, die Werte und die Markenwelt von Kinnarps, um dann ausführlich auf die Kompetenz von Kinnarps und die daraus erwachsenden Vorteile für den Fachhandel einzugehen. Vorgestellt werden die Spezialisierung der Produktion in Worms sowie Alleinstellungsmerkmale wie das Kinnarps Interior Design-Team oder die Kinnarps Academy. Der Fachhandel erfährt auch im Detail, mit welchem Marketingsupport er rechnen kann. Schließlich werden ausgewählte Produkthighlights und deutsche Referenzbeispiele gezeigt. Das Kinnarps Partnership Statement ist für Bürofachhändler bestimmt, eignet sich aber auch für interessierte Endkunden, und ist in allen Kinnarps-Showrooms in Deutschland erhältlich. Es kann darüber hinaus direkt unter marketing@kinnarps.de in der Marketingabteilung in Worms angeforderten werden. Foto: Kinnarps

www.kinnarps.de

Wichtiger Meilenstein für Desso

Desso, Teil der Tarkett-Unternehmensgruppe, ist weltweit der erste Teppichhersteller, der mit einer Cradle-to-Cradle-Gold-Zertifizierung für eine komplette Teppichfliesen-Kollektion ausgezeichnet und damit für sieben Jahre intensive Entwicklungsarbeit belohnt wurde. Zu der Vielzahl von Vorteilen der „Gold-Kollektion“ zählen 100% positiv bewertete Materialien, 100% wiederverwertetes „Econyl“-Garn, durchschnittlich 80% wiederverwertbare Materialien, durchschnittlich 52% recycelte Materialien und sehr niedrige VOC-Emissionen. „Die ,Gold-Kollektion' ist ein wichtiger Meilenstein für uns“, so Roland Jonkhoff, Managin Director von Desso und Vizepräsident Carpet EMEA, Tarkett. „Bei nachhaltigem Design geht es nicht nur darum, Maßnahmen zu ergreifen – es geht auch darum, auf diesem Weg Neues zu entdecken. Die letzten Jahre waren von Erfolgen, aber auch Herausforderungen geprägt. Das Resultat dieser Arbeit lässt sich jetzt sehen: Wir haben eine sehr erfolgreiche erste ‚goldene‘ Kollektion geschaffen und dabei viel wertvolles Wissen und Erfahrungen gewonnen.“
Seit 2008 arbeitet Desso an einem Ansatz, der auf den Cradle to Cradle®-Prinzipien basiert. Das Unternehmen entwickelt Produkte nach dem Prinzip „Design for Disassembly“ (DFD, Design für Demontage). Indem positiv bewertete Materialien verwendet werden, lässt sich das Recycling sicherer und effektiver durchführen. Das oberste Ziel: ein völlig umweltfreundliches Herstellungsverfahren im Sinne der Kreislaufwirtschaft, bei dem die Waren auf gesunde Art und Weise ständig recycelt werden ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Foto: Desso

www.desso.de

NWW Design Award geht in die dritte Runde

Der Designpreis für innovatives Interieur des österreichischen Möbelherstellers Neue Wiener Werkstätte geht in die nächste Runde. Auch die 3. Auflage des Wettbewerbes für nationale und internationale DesignerInnen und Design-Studierende steht unter einem zukunftsweisenden Thema: „Die Neue Gastlichkeit“. Gesucht werden Möbel, die praktische Hilfestellung zum Verstauen, Anbringen, Ändern, Ausziehen, Personalisieren, Zusammenklappen, Arbeiten und Gastgeben geben. Interessierte Kreative können bis zum 30. Juni 2017 unter www.nww-designaward.com ihre Entwürfe einreichen. Bewertet werden alle Einreichungen von einer unabhängigen Jury, die 2017 übrigens auch einen prominenten Vorsitz bekommt: Der US-amerikanische Designer Karim Rashid wird zusammen mit weiteren hochkarätigen Jurymitgliedern die besten aus allen Einreichungen ermitteln. Verliehen werden Trophäe und Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro im Herbst 2017. Die Gewinnerprojekte werden danach als Prototypen von der Neuen Wiener Werkstätte realisiert und auf Wanderausstellung geschickt. Foto/Abbildung: Neue Wiener Werkstätte

www.nww-designaward.com

Carl Hansen & Son legt 2015 erneut zu

Zum sechsten Mal in Folge präsentiert Carl Hansen & Son gestiegene Umsatzzahlen. So konnten 2015 49,1 Mio. (+28%) Euro umgesetzt werden. Das Vorsteuerergebnis weist einen Anstieg von 31% auf und muss im Zusammenhang mit den 2015 gemachten Investitionen in neue Produktionsstätten, Verkaufskanäle und Mitarbeiter gesehen werden. Auch im 1. Quartal 2016 konnte das dänische Unternehmen zulegen. So sind die Umsätze gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 22% gestiegen. Der zu erwartende Gesamtumsatz für 2016 wird daher auf 56,4 Mio. Euro geschätzt, was einem Anstieg von 8,1 Mio. Euro gleichkommt. Geschäftsführer Knud Erik Hansen zeigt sich angesichts der aktuellen Lage zuversichtlich, das angestrebte Umsatzziel von 67,1 Mio. Euro in 2017 zu erreichen. Weiterhin kündigt er zum 1. Januar 2017 den Erwerb eines 37.000 qm großen Industrieparks in der Nähe von Gelsted auf der dänischen Insel Fünen an. „Wir produzieren bereits seit ca. zwei Jahren in Gelsted und wollen unsere Produktionsstätten küftig in dem neuen Industriepark zusammenfüren. Ein Teil des neuen Industrieparks wird zunächst noch für einige Jahre an die aktuellen gewerblichen Mieter vermietet.

www.carlhansen.com

Südbund Wohntage: Inspiration und Verführung

Am 28. und 29. September 2016 lädt der Südbund Einkaufsverband für Heimtextilien, zum zweiten Mal in diesem Jahr, zu seiner Messe ein. „Die Südbund Wohntage mit über 100 Ausstellern bieten ein einmaliges Messeerlebnis in toller Atmosphäre und einen schnellen Überblick über alle Branchenneuheiten“, so Klaus Kurringer, Vorstand der Südbund eG. Dabei präsentiert das neu inszenierte Südbund-Trendhaus in liebevoll zusammengestellten Raumsituationen die aktuellen Farben und Materialien aller Warenbereiche. Die neue Kollektion Stoffwelten Herbst 2016, eine Ergänzungskarte im Bereich der Teppichwelten, die aktuellen Ringtauschfenster sowie die Werbemaßnahmen für das Jahr 2017 werden an diesen Tagen vom Südbund-Team ebenfalls vorgestellt. Und auch auf den Messeständen der rund 100 Aussteller ist mit vielseitigen Produktneuheiten zu rechnen. Foto: Südbund

www.suedbund.de

Ein Herz für Kinder und Jugendliche

Das Unternehmen Lück und Inhaber Thomas Bußkamp beweisen einmal mehr ein Herz für Kinder und Jugendliche und übergeben insgesamt 35.000 Euro an Herzenswünsche e.V. und fünf Jugendvereine aus Bocholt. Die beeindruckend Spendensumme ist das Ergebnis eines Aufrufes an geladene Kunden und Geschäftspartner anlässlich des 40-jährigen Firmenjubiläums von Lück. Gleichzeitig feierte Bußkamp seinen 50. Geburstag und sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Als Gastgeber hatte Lück und damit Thomas Bußkamp darum gebeten, anstatt Geschenke eine Spende an die Organisation „Herzenswünsche e.V.“ zu tätigen. Diese Bitte stieß auf große Zustimmung, und der Spendenerlös allein der Gäste des Hauses belief sich auf 12.500 Euro. Das Unternehmen Lück verdoppelte auf 25.000 Euro und Thomas Bußkamp spendete privat nochmals 10.000 Euro. Es ist ein Akt der Dankbarkeit, denn in erster Linie geht es ihm um die Menschen, die ein Unternehmen ausmachen: „Erfolg ist immer das Ergebnis von menschlichem Miteinander“, sagte Firmeninhaber Bußkamp während seiner Begrüßungsansprache zur Jubiläumsfeier.
Vor kurzem übergab Thomas Bußkamp einen Spendenscheck über 25.000 Euro an Wera Röttgering, Gründerin Herzenswünsche e.V. Fot: Lück

www.eurocomfort.de

Nachhaltig auf allen Ebenen

2014 mit der Erweiterung und Erneuerung der Produktions- und Bürogebäude beauftragt, entwarf das niederländische Architekturbüro Best Architecten ein in sich stimmiges Konzept mit starkem Fokus auf Nachhaltigkeit. Denn als Produzent von Teppichböden und Teppichen aus 100% reiner Schurwolle hat Best Wool Carpets den Anspruch, so umweltfreundlich wie möglich zu produzieren. So wurde in eine neue Heizinstallation investiert und die gesamte Beleuchtung durch LED ersetzt. Mit der Installation von 1.000 Dünnschicht-Sonnenpaneelen wurde darüber hinaus ein weiterer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gesetzt und ein Paradigmenwechsel eingeläutet: vom Energieverbraucher zum Energieproduzenten. Die Sonnenstrominstallation produziert wöchentlich 160.000 kWh Elektrizität, über 30.000 kWh mehr als selbst benötigt wird. Das ist eine Einsparung von ganzen 60.500 kg CO2 pro Jahr. Mit dem zusätzlich produzierten Strom können 50 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. In der nächsten Zeit wird die Installation getestet, um festzustellen, wie viel Strom tatsächlich übrig bleibt und wie viele Familien in Best davon profitieren können.

Motiviert durch die Möglichkeiten des niederländischen Förderprogramms für Sonnenenergie SDE+ und andere Förderungsmöglichkeiten, beauftragte das Unternehmen Profis für die Umsetzung. Dazu Inhaber und Geschäftsführer Yvar Monasch: „Wir wussten nicht, was wir alles beachten mussten, da das Thema sehr kompliziert ist. Wir haben uns von einem Spezialisten, der Firma Groene Groei, beraten lassen, die sowohl die Subvention beantragt als auch den gesamten Einkauf begleitet hat. Das brachte uns die Sicherheit, dass wir in der Abwicklung keine Fehler machen, und ganz wichtig, dass eine Ertragsgarantie vertraglich festgelegt beim Lieferanten liegt. Dank der professionellen Begleitung ist das Aufstellen der Sonnenstrom-Installation sowohl gut für die Umwelt als auch für unser Portemonnaie.“ Foto: Best Wool Carpets

www.bestwoolcarpets.com

Vorbildliches Umweltbewusstsein

Interstuhl ist seit Juni 2016 Mitglied des Furniture Industry Sustainability Programme (FISP). Dazu musste das Unternehmen eine umfangreiche Akkreditierung hinsichtlich seiner Corporate Social Responsibility (CSR) bestehen. „Wir sind sehr stolz, Teil dieses Nachhaltigkeits-Programms für die Möbelindustrie zu sein“, so die Interstuhl-Geschäftsführer Joachim und Helmut Link. „Dies bestärkt uns, auch weiterhin ökologisch, ökonomisch wie auch sozial für eine nachhaltige Zukunft aktiv zu sein“.
Der Umfang der FISP Akkreditierung ging über den Umweltstandard der ISO14001 weit hinaus: Alle Aspekte der Branche, beginnend bei Einkauf und Beschaffung bis hin zum Ende des Produktlebenszyklus wurden bei der Beurteilung berücksichtigt. Das Akkreditierungsverfahren erfasst sowohl ethische wie soziale Aspekte und schließt die Themengebiete Entsorgung, Energie und Emissionen mit ein. Als umweltbewusstes, fortschrittliches Unternehmen teilt Interstuhl die Ziele des Nachhaltigkeits-Programms FISP und folgt mit seiner Umweltpolitik einem tief in seiner Tradition verwurzelten Ziel: Eine der wichtigsten Ressourcen dieses Planeten nachhaltig zu schützen – den Menschen. Interstuhl-Produkte stehen für ökologische, ökonomische und ergonomische Effizienz, eine mit allen Sinnen wahrnehmbare Ästhetik und ein Höchstmaß an technischer Innovation und Qualität. Im zwischenmenschlichen und unternehmerischen Miteinander agiert Interstuhl als Familienunternehmen partnerschaftlich und verlässlich. Foto: Interstuhl

www.interstuhl.de

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