Aktuelle Kurzmeldungen

 

Bestgeplante Küchen prämiert

Die von Leicht konzipierte Wettbewerbsplattform für die bestgeplante Küche – Global Kitchen Design – hat am 29. Oktober in der Leicht-Welt drei internationale Top-Küchenprojekte ausgewählt und mit dem Global Kitchen Design Award prämiert. Dazu hatte eine unabhängige Jury, bestehend aus Daniel Graf von Bernstorff, Senior Consultant bei Stylepark, Susanne Tamborini-Liebenberg, Chefredakteurin von md Interior | Design | Architecture, und Hannes Bäuerle, Gründer und Geschäftsführer von raumPROBE aus mehr als 300 realisierten Projekten die Gewinner ausgewählt. Der erste Preis ging dabei an Ytter Design, Christiane Montenach, aus Luxemburg für eine „elegante und kommunikative Küchenlösung auf engstem Raum“. Artek, Cuisine Design aus Frankreich, durfte sich über den zweiten Preis freuen. Prämiert wurde die Küche unter anderem für „Perfektion der Ausführung, Bündigkeit im Fugenbild, kluge Raumaufteilung unter Einbeziehung von Terrasse und Garten“. Den dritte Preis nahm das Küchenstudio Enclosure aus Frankreich für die Planung einer Einbauküche in einem ehemaligen Wasserturm entgegen. So lobte die Jury: „Es sind die kleinen, aber sorgfältig gesetzten Akzente, die aus einer guten Einbauküche eine auszeichnungswürdige machen. Hier ist es die blaue Glasrückwand, die völlig ausreicht, um dem ‚White Cube’ seine Strenge zu nehmen.“
Auch ein Sonderpreis wurde vergeben: „Die Jury ehrt diese Küche von Hildinger und Koch mit einem Sonderpreis: Hier wird ein schwieriger Raum durch einen ebenso skulpturalen wie funktionalen Eingriff erheblich aufgewertet. Material, Details und Ausführung sind von erlesener Qualität und der zentrale Körper gliedert den Raum intelligent in Küchen- und Wohnzone.“
Stefan Waldenmaier, Vorstandsvorsitzender von Leicht, kommt nach den Auswertungen der Jury und der Sichtung der umfangreichen Projekte auf Global Kitchen Design zu folgender Einschätzung: „Der Trend geht ganz klar zur repräsentativen Küche, die sich zum Wohnraum öffnet und ein erlebbarer Raum ist. Unsere Initiative wird künftig mehr und mehr dazu beitragen, Endkunden mit entsprechend kompetenten Händlern zusammenzuführen.“ Foto: Leicht

www.leicht.de

Nobia verkauft Poggenpohl

Die Münchener Industrieholding Adcuram Group AG erwirbt 98,57% der Anteile an der Poggenpohl Möbelwerke GmbH mit Sitz im nordrhein-westfälischen Herford. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde am 19. Dezember 2016 mit dem bisherigen Mehrheitsgesellschafter, der schwedischen Nobia AB, unterzeichnet. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen. „Wir freuen uns, mit der Adcuram Group AG einen erfahrenen und renommierten Investor an unserer Seite zu haben. Gemeinsam wollen wir die Marke Poggenpohl weiterentwickeln und das Unternehmen in eine neue Wachstumsphase führen“, erläutert Patrick Heinen, Geschäftsführer der Poggenpohl Möbelwerke GmbH. „Mit dem Erwerb der Mehrheit an Poggenpohl beteiligen wir uns an einem der weltweit führenden Hersteller von Luxusküchen. Wir freuen uns darauf, die Erfolgsgeschichte dieser herausragenden und traditionsreichen Marke fortzuschreiben“, erklärt Thomas Probst, Vorstand der Adcuram Group AG. Poggenpohl soll mit Hilfe von Adcuram in eine neue Wachstumsphase eintreten – geplant sind unter anderem Investitionen in die Positionierung der Marke Poggenpohl, den Ausbau des Produkt-Portfolios, die Unterstützung der Handelspartner, die eigenen Stores und die Optimierung der Produktionsabläufe. „Die Marke Poggenpohl genießt international einen hervorragenden Ruf für ihr Design und höchste Qualität ,made in Germany‘“, sagt Broder Abrahamsen, verantwortlicher Projektleiter der Adcuram Group AG. „Gemeinsam mit dem Management und den Beschäftigten wollen wir nun Weichen stellen, um das gut aufgestellte Unternehmen erfolgreich und nachhaltig weiterzuentwickeln.“

www.poggenpohl.com

Brandneu und schon ausgezeichnet

Die Konrad Hornschuch AG hat zum vierten Mal in Folge den wichtigsten Designpreis der Republik erhalten. So wurde die Möbelfolie „skai Perfect Touch“, die „skai TransPOrter Collection“ und der Hornschuch Trend Guide 24/7“ mit dem German Design Award Winner 2017 bzw. Special Mention 2017 ausgezeichnet. Die Erfolgsserie scheint sich auch fortzusetzen: Die hochwertigen Hornschuch-Materialien „skai Perfect Touch“ und „skai Paratexa NF“ dürfen sich mit dem Label Iconic Awards: Interior Innovation – Winner 2017“ schmücken.
Die Möbelfolie „skai Perfect Touch“ verfügt über eine edle, elegante Lackoberfläche, deren Haptik sehr angenehm ist: Nicht stumpf, sondern warm, wird sie bei Annäherung unmittelbar als taktiles Erlebnis begreifbar. Sanft und zart, bestätigt „skai Perfect Touch“ den optischen Eindruck hoher Wertigkeit. Die Folie ist tadellos verformbar, der Einsatz in Kombination mit Dekoren ist problemlos möglich.
„skai Paratexa NF“ (Foto) ist ein Polsterbezugsstoff mit einer neuartigen, sehr authentischen Textiloptik. Das innovative Polstermaterial besticht durch einzigartige Natürlichkeit und ist sehr robust. Außerdem erfüllt „skai Paratexa NF“ die anspruchsvolle B1-Flammschutznorm und ist damit ideal für den Einsatz im Objektbereich geeignet. Die trendige Farbauswahl, eine angenehme Haptik und eine per Lasergravur erzielte, extrem detaillierte Textilprägung machen „skai Paratexa NF“ zum Premiumprodukt. Foto: Hornschuch

www.hornschuch.com

Dekorierende Oberflächen

In Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Gestaltern hat Strasserthun die „Collection – MDF patterned“ entwickelt. Entstanden sind Oberflächen, die gleichermaßen dekorieren und funktionieren, dabei keinem Trend folgen, sondern jene überdauern. Basis der Kollektion sind mitteldichte Holzfaserplatten (MDF), deren feiner, nahezu kongruenter Aufbau es ermöglicht, die Flächen mittels Laserbearbeitung äußerst exakt abzutragen und zu schneiden. Diese teils mehrstufige Veredelung durch Sublimation bringt dabei das definierte Muster wie auch die Struktur der Platte an die Oberfläche. Vom Rohzustand über mattiert bis hin zu Hochglanz poliert, mehrfach lackiert, farblackiert oder metallisiert sind mögliche anschließende Weiterveredelungsformen. In enger Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Designern entstanden sechs rapportierende Muster (Oberflächen) auf schwarzem MDF von dauerhaftem Glanz, die sich individuell in jedes Konzept in Form von Küchen-, Badezimmer- oder Schrankfronten, Wand- und Deckenverkleidungen sowie auch als Möbelbauteile einfügen lassen. Ausgezeichnet wurden die „Collection – MDF patterned“ mit dem German Design Award 2017 Gold in der Kategorie „Excellent Product Design“.

Retro – Design: Pierre Mazairac
Die strukturierte Unregelmässigkeit, eine Hommage mit zwinkerndem Auge an die sechziger Jahre. Die Oberflächenstruktur „Retro“ nutzt verschiedene Abtragungstiefen und gewinnt mit Licht und Schatten an zusätzlicher Spannung.

„Stardust“ – Design: Francesca Alder-Schweizer
Die Faszination für den Blick in die Unendlichkeit, das zeitlich Unermessliche am Nachthimmel lässt immer noch Raum offen. „Stardust“ kombiniert hochpräzise Linienverbindungen mit einer abgestuften Teilabtragung.

 „Gingerbread House“ – Design: Frédéric Dedelley
Durch die Überlagerung von Schraffuren auf ein geometrisches Muster entsteht ein dreidimensional wirkendes Ornament. Bei „Gingerbread House“ ist die Lasertechnik analog zur Kaltnadel in den Radierungen der Renaissance eingesetzt.

„Bandage“ – Design: Lianel Spengler
Das weich geschwungene, textil anmutende Sujet auf hartem Material schafft einen spannenden Kontrast zwischen Optik und Haptik. Der lebendige Look bei „Bandage“ resultiert dank fließenden Tiefen und unterschiedlichen Oberflächenbeschaffenheiten.

 „Origamia“ – Design: Mia Kepenek
Selbst beim präzisen Falten von Papier, entstehen unterschiedliche Tiefen an den Falzkanten, die in gleichmäßiger Anordnung ein impulsives Gesamtbild ergeben. „Origamia“ setzt auf diese feinste Lebendigkeit und bildet ein zugleich einheitliches als auch lebhaftes Relief.

 „Sunshower“ – Design: Harry Hersche (Foto)
Im Raster ansteigend geordnete Sonnenstufen zeigen sich im Winkel betrachtet zufällig. Durch die Komplettabtragung ist „Sunshower“ ein speziell dreidimensionales Phänomen mit Tiefeneffekt parallel dem zeitgleichen Auftreten von Sonne und Regen. Foto: Strasserthun

www.strasserthun.ch

Die Initiative Furnier wird 20

Die Initiative Furnier + Natur (IFN) feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Seit der Gründung 1996 ist viel passiert. Knapp gesagt: Der Furniermarkt hat sich seither komplett gewandelt. Und damit auch die Anforderungen an die Initiative selbst und jedes einzelne Mitgliedsunternehmen. Seit fünf Jahren steht in erster Linie die öffentliche Wahrnehmung von Furnier im Mittelpunkt der Arbeit. Es gilt sowohl die verarbeitenden Unternehmen wie auch den Endkunden für das Material Furniert und dessen Schönheit zu sensibilisieren. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Bis heute konnten rund 40 Mio. Abdruck in der Fach- und Tagespresse erzielt werden. Und sie steigern sich von Quartal zu Quartal. Dabei werden immer wieder besondere Aktionen gestartet. Zur Tradition ist dabei das „Adventliche Furniergespräch“ geworden, bei dem in diesem Jahr das Mitgliedsunternehmen Fritz Kohl sowie die Schreinerei Sarah Maier besucht wurde.
Ein besondere PR-Aktion gab es in diesem Jahr gemeinsam mit InteriorFashion. Der Ausgabe 3|2016 lag ein Lesezeichen aus Furnier als Geschenk für die Leser bei, in das das Web-Logo Furniergeschichten gelasert war. Es komplettierte den Beitrag über die Initiative (Foto). Natürlich laufen in der Zwischenzeit bereits die Vorbereitungen für einen öffentlich gut wahrnehmbaren IFN-Auftritt und deren Mitglieder zur Interzum 2017. Im Bereich „Innovation of Interior“ in der Halle 4.2 wird die IFN-Geschäftstselle einen eigenen IFN-Stand präsentieren.
Neben einer wirksamen Pressearbeit hat die IFN ein zweites, digitales Marketingstandbein aufgebaut. Im Juli 2014 startet die Kampagne „Furniergeschichten“. Eine eigene Web- und Facebookseite sowie ein eigener Youtube-Kanal berichten über die vielen, zum Teil außergewöhnlichen Einsatzmöglichkeiten von Furnier.
Ganz neu ist die Kooperation mit Architonic, dem Onlineportal für Architekten und Designer. Hier startte die IFN Mitte Oktober eine viermonatige Online-Werbekampagne, die sehr gute Resonanz hat.
Die Initiative Furnier + Natur ist ein internationaler Verein, der neben deutschen ordentlichen Mitgliedern (11) auch österreichische (5) und schweizerische (3) Mitglieder hat sowie jeweils ein Mitglied aus der Slowakei (1), aus Slowenien (1) und aus Kroatien (1). Außerdem gehören der IFN Fördermitglieder (12) an. Bestrebung ist, die Mitgliederzahl weiter zu erhöhen, um letztendlich die Schlagkraft zu erhöhen. Foto: Schmidt

www.furniergschichten.de
www.furnier.de

Zur Lage der Furnierwirtschaft

In den vergangenen Jahrzehnten ist der deutsche Furniermarkt durch dramatische Einbrüche in der Produktion, im Export und auch im Import gekennzeichnet. Von 1995 bis 2015 reduzierte sich das Marktvolumen von über 300 Mio. Euro auf inzwischen noch 54 Mio. Euro, stieg aber zuletzt um 12,8% im Vergleich zum Vorjahr. Im gleichen Zeitraum ging die inländische Produktion auf 57,5 Mio. Euro zurück, die Exporte stiegen hingegen auf 144,8 Mio. Euro und die Importe auf 141,2 Mio. Euro.
Deutschland entwickelte sich in den letzten beiden Jahrzehnten von einem starken Furnierproduzenten zu einer Handelsdrehscheibe für Furnier. Der größte Teil der deutschen Furniere wird inzwischen nicht mehr in Deutschland selbst produziert, sondern aus dem Ausland importiert. Aktuell produzieren nur noch sechs Unternehmen in Deutschland. Ein großer Teil der Furnierproduktion wurde in den letzten Jahren ins Ausland verlegt. Im Jahr 2015 importierte Deutschland Furnierblätter im Wert von 141,2 Mio. Euro aus dem Ausland, was einem Anstieg von 15,9% zum Vorjahr entspricht.
Die wichtigsten Lieferländer waren die USA mit 22,3 Mio. Euro, Polen mit 11,8 Mio. Euro und Österreich mit 11,6 Mio. Euro. Gleichzeitig wurden große Furniermengen wieder ausgeführt, der Exportwert stiegt im Jahr 2015 um 6,4% auf 144,8 Mio. Euro. Zu den wichtigsten Exportmärkten gehörten die USA mit 17,6 Mio. Euro, Tschechien mit 11,7 Mio. Euro und Italien mit 10,8 Mio. Euro.
Ein Blick auf Europa (Zahlen von Eurostat) zeigt im Vergleich mit Deutschland ein differenziertes Bild. Das Marktvolumen stieg in Frankreich, Spanien und Österreich deutlich. Es stagnierte in den skandinavischen Ländern, während es in den Niederlanden und in Italien rückläufig war. Die umsatzstärksten Länder sind 2015 Italien und mit Abstand Spanien und Frankreich. Foto: Initiative Furnier + Natur

www.furnier.de
www.furniergeschichten.de

Erstklassiges Plattenprodukt

Europlac, einer der führenden Hersteller von Edelholzwerkstoffen, wurde für „Edelholzcompact“ mit dem German Design Award Special Mention ausgezeichnet. Das Plattenprodukt besteht aus hochwertigen Edelholzdeckanlagen, die wasserfest und formaldehydfrei mit einer schwarzen HPL-Kompaktplatte verpresst werden. Möglich sind dabei über 120 Holzarten, vielfältige Strukturen und exklusive Oberflächen. Die „Edelholzcompact“ wirkt durch ihre geringe Stärke von 9 oder 11 mm sehr elegant und leicht. Sie ist formstabil und feuchtigkeitsresistent sowie leicht zu ver- und bearbeiten. Ihre Kanten sind polierfähig, was den exklusiven Charakter des Produktes zusätzlich unterstreicht. Auf Wunsch ist der HPL-Kern auch in schwer entflammbarer Ausführung erhältlich. Dadurch entsteht ein neuer Edelholzwerkstoff mit interessanten Möglichkeiten. Einsatzbereiche sind hochwertige Designmöbel, Büromöbel, exklusive Tischplatten, schwer entflammbare Trennwände und vieles mehr. Foto: Europlac

www.europlac.com

Lebende Dekore

Den Auftakt zur Reihe „IMPRESSions“ bildete Anfang Oktober eine Veranstaltung der Impress Surfaces GmbH, die ausgewählte Kunden auf die Luxus-Yacht „Grace Kelly“ nach Düsseldorf einlud. Im Umfeld dieser besonderen Location präsentierte das Unternehmen erstmals exklusiv die Favoriten seiner Dekor-Evaluation von der Tortona Design Week im April in Mailand. Das „I’m …“-Kommunikationskonzept fand in der Präsentation der Dekore auf der Haut von Bodypaint-Modellen (Foto) zu einem vorläufigen Höhepunkt: Hatte Impress auf der Tortona Design Week die Dekore zunächst personalisiert und ihnen Gesicht und Stimme gegeben, so gelang es nun, sie gänzlich zum Leben zu erwecken. Dekore, die dem Kunden begegnen, sich persönlich vorstellen, die tanzen und sich bewegen, schufen Erlebnisse mit Erinnerungswert. Mit Birgit Gebhardt aus Hamburg gewann der Oberflächenspezialist darüber hinaus eine ausgewiesene Trendexpertin als Rednerin, deren Spezialität es ist, Makrotrends und deren Konterparts auf die jeweilige Branche, das Unternehmen und das individuelle Publikum herunterzubrechen.
Die Impress Surfaces GmbH plant, die „IMPRESSions“ als halbjährlich stattfindendes Eventformat umzusetzen und auf einen größeren Kundenstamm auszuweiten. Standen in diesem Jahr Kunden aus Westeuropa im Fokus, soll am 15. Mai 2017, am Vorabend der Interzum, ein noch internationaleres Publikum angesprochen werden. Foto: Impress

www.impress.biz

„Wo Träume zu Hause sind“

Am 25. und 26. Januar 2017 findet bei der Südbund eG mit den Wohntagen wieder eine Regionalmesse der ganz besonderen Art statt. „Wo Träume zu Hause sind“ heißt das Messemotto des Jahres 2017. „Die Südbund Wohntage mit über 100 namhaften Ausstellern bieten ein einmaliges Messeerlebnis in toller Atmosphäre und einen schnellen Überblick über alle Branchenneuheiten“, so Klaus Kurringer, Vorstand der Südbund eG. Mit den Themenwelten „Hoch im Norden“, „Fern im Osten“, „Tief im Süden“ und „Weit im Westen“ zeigt die Südbund eG beispielsweise die aktuellen Trendfarben, Formen und Materialien. Zudem stellt der Verband seine Kollektionsergänzung Stoffwelten Frühjahr 2017, eine Ergänzungskarte für hochwertige Teppichböden aus Schurwolle sowie eine neue Tapetenkollektion vor.
Auch auf den Messeständen der Aussteller ist mit vielseitigen Produktneuheiten zu rechnen.
Mit dieser Veranstaltung richtet sich der Verband nicht ausschließlich an seine Südbund-Fachgeschäfte, sondern auch an interessierte Fachhändler sowie die Kunden der Lieferanten. Ein lohnender Besuch bei dem sogar für das leibliche Wohl bestens gesorgt ist. Foto. Südbund

www.suedbund.de

Superbrand aus Franken

Die Marke Lechuza der Geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG ist von der Organisation Superbrands International in diesem Jahr erstmals als einer der besten Marken Deutschlands ausgezeichnet worden. Seit der Markteinführung im Jahr 2000 hat sich Lechuza als Premium-Marke positioniert und begeistert mit innovativem Design und durchdachter Funktionalität professionelle Innenraumbegründer und Endverbraucher gleichermaßen.
Bereits zum siebten Mal wurden die besten Marken Deutschlands als Superbrands gekürt. Lechuza zählt damit zu den TOP 100 Deutschlands, die eine 21-köpfige, prominent besetzte Jury aus über 1.300 nominierten Kandidaten gewählt hat. Die Bewertungskriterien der Jury sind weltweit gleich und schließen unter anderem Markendominanz, Kundenbindung, Langlebigkeit und Markenakzeptanz mit ein.

www.lechuza.de

Neue Messehalle 12

Im Rahmen eines Festakts hat der Frankfurter Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende der Messe Frankfurt, Peter Feldmann, gemeinsam mit dem Bauherrn, vertreten durch die Geschäftsführung der Messe Frankfurt, den Grundstein für die neue Messehalle 12 auf dem Westteil des Frankfurter Messegeländes gelegt. Die von kadawittfeldarchitektur GmbH entworfene zweistöckige Halle wird zur Automechanika 2018 eröffnet. Das Gebäude wird rund 248 Meter lang und 118 Meter breit sein und eine Höhe von rund 30 Metern haben. Die Ausstellungsfläche beträgt insgesamt etwa 33.600 Brutto-Quadratmeter. „Die neue Messehalle 12 bildet den Schlussstein in der Bebauung freier Fläche innerhalb unseres Westgeländes. Sie wird sich harmonisch in die sie umgebenden Baukörper eingliedern und eine erkennbare Eigenständigkeit vermitteln“, sagte Uwe Behm, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. „Wir bauen eine moderne, variabel einsetzbare Halle, die durch ihre transparente Bauweise eine übersichtliche, logistisch ideale Besucherführung aufweist.“ Integraler Bestandteil der Fassadengestaltung der neuen Messehalle ist die Via Mobile, das überdachte und verglaste Transportsystem mit Laufbändern und Rolltreppen, das alle Messehallen miteinander verbindet. Foto: Messe Frankfurt

www.messefrankfurt.de

Renommierte Auszeichnung

Seit der Markteinführung Anfang 2016 sorgt die Anker-Kollektion „Cube“ bereits für viel Furore. Nun wurde sie vom Rat für Formgebung mit dem renommierten Iconic Award ausgezeichnet. Gerd Hoffe (l.), Geschäftsführer Marketing und Design bei Anker und Thomas Riesmeier, Geschäftsführer der kywi Markenagentur nahmen den Preis entgegen. Foto: Anker

www.anker.eu

Bette schreibt Wettbewerb aus

Bodenebenes Duschen hat die Badarchitektur in den letzten zehn Jahren revolutioniert. Bette, der Delbrücker Spezialist für Badobjekte aus Stahl/Email feiert den zehnten Geburtstag seiner Duschfläche „BetteFloor“, der
ersten bodenebenen Duschfläche aus Stahl/Email, deshalb mit einer besonderen Jubiläumsaktion: Architekten und Badplaner sind eingeladen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und ihre Ideen rund um das bodenebene Duschen einzureichen – projiziert auf eine Duschfläche. Sven Rensinghoff, Marketingleiter von Bette: „Uns geht es auch darum, herauszuarbeiten, wie elementar das Thema bodenebene Dusche auf die gesamte Badarchitektur wirkt.“ Die besten Entwürfe werden von einer Jury ausgewählt, im Bette-Werk produziert und in Realität umgesetzt. Auf der ISH 2017 werden die Gewinnerduschflächen der Öffentlichkeit präsentiert. Danach folgen eine Ausstellung sowie ein Buchband mit den kreativsten Einreichungen. Interessierte und kreative Badplaner, Architekten und Architekturstudenten können unter architektur@bette.de oder unter goo.gl/kFZcaS die Wettbewerbsunterlagen zum Architekturprojekt einsehen und anfordern. Foto: Bette

www.bette.de

Visuelle Perfektion

Mit dem Iconic Award 2016 „Best of Best“ in der Kategorie „Products-Special“ wurden die Lackplatten „Perfect Sense“ Gloss und „Perfect Sense“ Matt (Foto) von Egger ausgezeichnet. „,PerfectSense' verbindet die visuelle Perfektion mit der haptischen Wirkung der neuartigen Oberflächen. Sensationell ist die Anti-Fingerprint-Eigenschaft, durch die unschöne Fingerabdrücke auf Dekoren der Vergangenheit angehören. Ein innovativer Werkstoff, der für hohe Wertigkeit steht und daher besonders für exklusive Inneneinrichtungen interessant sein dürfte“, so lautet das Urteil der Expertenjury.
„Wir haben stets den Anspruch, innovative und qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt zu bringen. Mit ,PerfectSense' ist uns die perfekte Symbiose aus Optik und Haptik gelungen. Diese Auszeichnung verdeutlicht einmal mehr, dass wir mit unserem extrem hohen Qualitätsanspruch den richtigen Weg gehen“, freut sich Michael Egger jun. über den Award. Foto: Egger

www.egger.com

Strategische Kooperation in den Vereinigten Staaten

Unter dem Motto „Connecting Humans with Design“ starten die Rosconi GmbH, Spezialist für hochwertige Designprodukte im Objektmöbelbereich, und DzineElements Inc., erfolgreicher Fachhändler für Designmöbel mit Sitz im US-Bundesstaat Connecticut, ab sofort eine umfassende strategische Partnerschaft im Bereich Vertrieb.
Denis Colacicco, Manager A&D von DzineElements: „Unser Ziel ist es, innovatives Design für den nordamerikanischen Markt erlebbar zu machen, indem wir die Schnittstelle zwischen Premium-Herstellern wie Rosconi und designaffinen Endverbrauchern bilden. Unser Bereich A&D hat sich darauf spezialisiert, der Professional Design Community individuell angepasste Lösungen und Werkzeuge anzubieten. So verfügen wir beispielsweise über eine benutzerfreundliche Online-Produktdatenbank, die Architekten und Designer auf der Suche nach den passenden Stücken für ihre aktuellen Projekte nutzen können.“
Alexander Gut, Geschäftsführer von Rosconi: „Es ist immer das Ziel unseres Unternehmens, mit führenden Partnern zusammenzuarbeiten, die uns dabei unterstützen, unserem vielfältigen Portfolio auch international die Öffentlichkeit zu verschaffen, die es verdient. Angesichts der Expertise und des Renommees von DzineElements sind wir überzeugt, dass wir gemeinsam Architekten und Designer als langfristige Partner für Designobjekte ‚made in Germany‛ gewinnen und begeistern werden.“

www.rosconi.de
www.dzineelements.com

Vorzeichen stehen gut

Die Vorzeichen für die internationale Gartenmesse spoga+gafa 2017 stehen sehr gut. Am 28. Oktober endete die Frühbucheraktion, bei der Aussteller sich zu besonders günstigen Konditionen ihre Präsentationsfläche frühzeitig sichern konnten, mit einem Rekordergebnis: Aussteller aus 56 Ländern meldeten innerhalb des Aktionszeitraums an und sicherten sich frühzeitig ihren Wunsch-Standort auf der nächsten spoga+gafa. 84% der geplanten Ausstellungsfläche sind bereits gebucht. Damit liegt das Ergebnis noch einmal 4% über dem Frühbucherergebnis des Vorjahres. Die spoga+gafa 2017 findet vom 3. bis 5. September in Köln statt.

Neben dem sehr guten quantitativen Ergebnis zeichnet sich schon jetzt ein qualitativ hochwertiges Teilnehmerfeld ab: Zahlreiche starke Marken sowie nationale und internationale Branchengrößen haben ihre Teilnahme an der spoga+gafa 2017 frühzeitig bestätigt und werden das Thema Garten erneut in allen Facetten erlebbar machen. Der Vielfalt der spoga+gafa entsprechend gingen Anmeldungen über alle vier Angebotsbereiche garden living, garden creation & care, garden bbq und garden unique ein. Foto: Koelnmesse

www.spogagafa.de

Positives Jahr 2016 für Fertighausbranche

Den deutschen Fertighausherstellern geht es gut. Das belegen sowohl die Baugenehmigungszahlen für das laufende Kalenderjahr als auch die Ergebnisse der aktuellen Branchenumfrage des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF). „Wir dürfen auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2016 sowie auf gute Prognosen für das kommende Geschäftsjahr blicken. Dabei wuchs unsere Branche in den vergangenen Monaten erneut stärker als der Gesamtmarkt“, so BDF-Präsident Johannes Schwörer, der bei der diesjährigen Wahl in seinem Amt bestätigt wurde. Von Januar bis Juli 2016 wurden 11.015 Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser in Fertigbauweise erteilt. Das entspricht einem Zuwachs von starken 12% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 64.676 neue Ein- und Zweifamilienhäuser aller Bauweisen genehmigt, was einem vergleichsweise schwächeren Zuwachs von 8,2% entspricht. Entsprechend stieg der Marktanteil der Fertigbauweise auf aktuell 17% (Vorjahr: 16,5%) im bundesweiten Durchschnitt.
Laut der aktuellen Branchenumfrage des BDF bleiben die Fertighaushersteller auch für die Zukunft optimistisch. Die aktuelle wirtschaftliche Lage der Branche bewerten 74% (Vorjahr: 61%) der Unternehmen als gut – knapp ein Drittel erwartet sogar, dass sich die Marktsituation noch weiter verbessern wird. Der Umsatz der 47 Mitgliedsbetriebe des Verbandes, die etwa 90% des bundesdeutschen Marktes abdecken, betrug im vergangenen Jahr 1,94 Mrd. Euro. Für das Gesamtjahr 2016 geht der Verband von einem Umsatzwachstum um 16% auf dann 2,25 Mrd. Euro aus. Die Beschäftigungszahl in der Branche lag Ende 2015 bei 9.800. Bis Ende dieses Jahres steigt sie erwartungsgemäß auf knapp 10.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.
Ein Highlight für die Fertighausbranche war in diesem Jahr die Eröffnung der fünfte Fertighauswelt direkt neben dem Legoland in Günzburg. Auf 25.000 qm sind 17 hochmoderne und voll ausgestattet Musterhäuser zu finden, die in nur sechs Monaten Bauzeit errichtet wurden. Alle Häuser sind im Hinblick auf nachhaltiges Bauen zertifiziert. Foto: BDF

www.fertigbau.de
www.fertighauswelt.de

Eintreten, stöbern, Inspiration finden

Die Flötotto Interior Group verbindet erstmals die Marken Authentics, Flötotto und Sitting Bull in einem Onlineshop. Den Besucher erwarten auf www.shop.floetotto.de neben Informationen und Inspiration eine einfache und intuitive Bedienung und ein kundenorientierter Service. Der Shop lädt dazu ein, intuitiv durch die Produktwelten zu navigieren: entweder durch die Sortimente der einzelnen Marken oder thematisch durch Wohnbereiche, Schlafzimmer, Küche, Home Office oder Bad. Durch die Versammlung der Produkte aller Marken der Flötotto Interior Group bieten sich vielfältigste Möglichkeiten: So kann man sich individuelle Systemmöbel nach den eigenen Vorstellungen planen, findet aber auch attraktive Einzelmöbel, innovative Stühle für ein gesundes Sitzen, Sitzmöbel für entspannte Stunden und eine Vielzahl an Wohnaccessoires und Alltagsprodukten für unterschiedliche Bereiche und Generationen. „Die Klammer unserer drei Marken ist das Design. In unserem neuen Onlineshop verbinden wir ganz intuitiv unsere Kollektionen und zeigen erstmals, wie vielfältig unser gesamtes Sortiment ist“, so Geschäftsführer Frederik Flötotto. „Es entsteht ein ganz eigener, zeitgemäßer ,Style’ made by Flötotto!“ Abbildung: Flötotto

www.shop.floetotto.de

Weiteres Wachstum

Das Wachstum der Rosendahl Design Group A/S geht weiter. Zum zweiten Mal innerhalb von sieben Monaten erweitert das dänische Familienunternehmen sein Portfolio durch die Übernahme von Lyngby Porcelæn. Das Unternehmen wurde für einen zweistelligen Millionenbetrag verkauft und ergänzt das existierende Portfolio der Rosendahl Design Group, das unter anderem aus den Marken Rosendahl Copenhagen, Holmegaard und Kay Bojesen Denmark besteht. „Wir sehen großes Potenzial in Lyngby Porcelæn, denn die Marke spiegelt unsere Ambitionen und Strategie der Wiederentdeckung dänischer Designklassiker perfekt wider. Die weltbekannte Lyngby Vase (Foto) ist nur ein Beispiel dafür. Denn Lyngby Porcelæn hat noch weitaus mehr anzubieten. Die Schätze, die noch in den Designarchiven liegen, sind der eigentliche Grund hinter diesem Investment: Wir wollen noch viel mehr dieser einzigartigen und wunderschönen Porzellandesigns von Lyngby Porcelæn auf den Markt bringen“, sagt Henrik Rosendahl, Vorstandsvorsitzender der Rosendahl Design Group A/S. Foto: Rosendahl

www.rosendahl.de

Mehrfach ausgzeichnet

Das Jahr 2016 war für Fuma, Spezialist für Fußmatten-Systeme, ein besonderes. So wurde es nicht nur mit dem „German Design Award 2016“ und dem „German Brand Award 2016 – Winner“ geehrt, sondern darf sich auch über die Aufnahme in den aktuellen Band der Buchreihe „Die großen deutschen Marken“ des Rat für Formgebung freuen. Die hochwertig gestaltete Publikation präsentiert herausragende deutsche Markenwelten. Dazu gehören Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft, die sich mit exzellentem Design und ihrer konsequenten Markenführung auf dem Markt unverwechselbar positioniert haben. Zudem nehmen im redaktionellen Teil namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zu den Themen „Marke als Botschafter“ und „Deutsche Marken weltweit“ Stellung. Um die Strahlkraft deutscher Markenführung auch im Ausland sichtbar zu machen, wird das Auswärtige Amt die diesjährige Ausgabe an ausgewählte Auslandsvertretungen Deutschlands in aller Welt versenden und in der Kommunikation über Deutschland einsetzen. „Als neues Stiftungsmitglied ist Fuma Teil von einem exklusiven Netzwerk, zu dem Wirtschaftsverbände, Institutionen sowie Inhaber und Markenlenker in- und ausländischer Unternehmen gehören, das freut uns sehr. Hier tritt Fuma im Kreis von renommierten Marken wie Adidas, Porsche, Braun, Bosch auf. Für unser Unternehmen ist dies eine ganz besondere Ehre“, so Ralf Geggus, Geschäftsführer von Fuma. Foto: Fuma

www.fuma.de

Poleposition

Vom 24. bis 27. Juni 2017 zeigt sich die Tendence im neuen Licht: Poleposition vor allen anderen Herbst-Orderevents, mehr Produktbereiche und jede Menge Neuheiten rund um Einrichten, Wohnen und Schenken bekommen die europäischen Einkäufer präsentiert. Gleichzeitig bietet die Tendence dem großvolumigen, internationalen Handel Gelegenheit auf zeitige Order für Frühjahrs- und Sommerkollektionen. Erstmalig gibt es auf der Tendence auch wieder eine extra Halle für das Übersee Containergeschäft: Besucher finden International Sourcing in der Halle 10.1. „Unser primäres Ziel ist Wachstum und da sind wir auf einem guten Weg. Bereits jetzt sind 80% der Fläche belegt und unser Plan, durch Arrondierung und Ausbau etablierter sowie der Gewinnung zusätzlicher Produktbereiche zu wachsen, zeigt erste Erfolge. So ist beispielweise die Halle 8.0 bereits überbucht und auch im Bereich Schmuck verzeichnen wir einen sehr erfreulichen Anmeldestand“, so Philipp Ferger, Group Show Director Tendence. Aufgrund des neuen Termins Ende Juni ergibt sich für die Tendence die Chance einer neuen Hallenbelegung: Im Sinne des Besuchers und des Besuchserlebnisses kann die Messe Frankfurt mehr Fläche und eine andere Hallenkonfiguration ermöglichen. Es werden die Hallen 8, 9 und 11 am Netz sein. Neu ist eine optimierte Besucherführung, die auf die Hallenbelegung der Ebene 9.2 verzichtet. Foto: Messe Frankfurt

www.tendence.messefrankfurt.com

Puristischer Look

Das außergewöhnliche Design der Leuchte „Loop S“ der Manufaktur Sigl Licht aus München wurde mit dem German Design Award 2017 mit der Special Mention „Excellent Product Design Lightning“ ausgezeichnet. Die in Handarbeit gefertigte „Loop S“ überzeugte die Jury mit puristischer Optik und intelligentem Light-Modul zur Steuerung. Sigl Licht hat mit dem wandelbaren Leuchtsystem unter Beweis gestellt, dass perfektes Licht sich seiner Umgebung anpasst und nicht andersherum. Zusätzlich besticht „Loop S“ durch eine revolutionäre Bedienung mittels Smartphone-App. Farbintensität, Farbe und Helligkeit lassen sich stufenlos verstellen und bieten so maximale Anpassung an Stimmung und Raumgegebenheiten. Jedes denkbare Szenario wird so in das für sie passende Licht getaucht.
Seit über 30 Jahren und mit Referenzen auf der ganzen Welt begeistern Klaus Sigl und sein Team ein internationales Publikum. Technische Innovation und höchste Qualität vereinen sich mit einzigartigem Design, bei dem Haptik und Ästhetik im Vordergrund stehen. Foto: Sigl Licht

www.sigllicht.de

Neuer Kurator

Jan Geipel wird zum 1. Februar 2017 neuer Kurator des Designers' Saturday. Er übernimmt diese Aufgabe von Sergio Cavero, der das Format seit 2003 gemeinsam mit dem D'S-Vorstand geprägt und erfolgreiche weiterentwickelt hat. In dieser Zeit hat Cavero in Zürich ein Architekturbüro aufgebaut, das ihn dank ausgezeichneter Auftragslage auch zeitlich immer stärker in Anspruch nimmt. Geipel ist ausgebildeter Architekt (Hochschule Stuttgart, Royal Academy of Fine Arts, Kopenhagen) und arbeitet aktuell als Dekan und Dozent an der Fakultät für Innenarchitektur und Szenografie der HEAD in Genf. Von 2009 bis 2012 war er als Programmleiter für die inhaltliche Ausrichtung von Ausstellungen und Konferenzen des Danish Architecture Center (DAC) in Kopenhagen verantwortlich, und davor beim Schweizer Möbelhersteller Vitra als Head of Team im Bereich Marketing and Branding tätig. Geipel ist deutscher Staatsbürger, er lebt aktuell in Genf und Stuttgart. „Mit Jan Geipel konnten wir einen ausgewiesenen Design- und Architekturspezialisten mit internationalem Netzwerk als Kurator gewinnen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Jan Geipel und darauf, mit ihm gemeinsam den Designers՚ Saturday erfolgreich weiter zu entwickeln“, so der Vorstand. Gleichzeitig bedankt sich der D’S-Vorstand bei Sergio Cavero für seinen großen persönlichen Einsatz und sein Engagement während der letzten sieben Veranstaltungen.

www.designerssaturday.ch

Neue Website

Häfele, Spezialist für Möbel- und Baubeschläge sowie elektronische Schließsysteme, ist mit neuem Auftritt im Internet online. Unter www.haefele.de gibt es die Häfele-Markenwelt in eine neuen digitalen Dimension, höchst effektiv, äußerst einfach, selbsterklärend und mit vielen Vorteilen. Die gesuchten produkte werden im Handumdrehen angezeigt und sind genauso schnell über die gewünschten Produktmerkmale für eine sichere Bestellugn auswählbar. Alle Informationen, wie technische Beschreibungen, Illustrationen, Servicedokumente und Zubehörverweise stehen direkt beim gewünschten Produkt. Ein Auftragsarchiv erleichtert Wiederkäufe und gibt Sicherheit im Bestellprozess.
Im neuen, modernen Onlineshop bestellt man sicherer, schneller und komfortabler denn je. Auskünfte zu Verfügbarkeit und Lieferterminen erstrecken sich bis auf Packungsgrößen und Teilmengen. Partner bekommen Hinweise auf Nachfolgeartikel mit Vergleichsmöglichkeiten und Gegenüberstellung der Produktdetails, höchste Transparenz also auch hinsichtlich Produktvarianten und -merkmale.
Obendrauf gibt es eine Menge Inspiration für den zeitgemäßen Möbelbau und den individuellen Innenausbau. Das bekannte Häfele-Marketing-Servicepaket zur Verkaufsförderung für Schreiner- und Tischlerpartner wird um neue Möbelideen und eine Präsentation der Häfele-Kompetenzen im Objekt- und Industriebereich ergänzt. Abbildung: Häfele

www.haefele.de

Film ab

Rosconi Produkte sind nun auch im Kino zu sehen: Für die Komödie „Vier gegen die Bank“ von Wolfgang Petersen, die am 25. Dezember deutschlandweit in den Kinos startet und mit Stars wie Til Schweiger, Matthias Schweighöfer, Jan Josef Liefers, Michael „Bully“ Herbig und vielen weiteren renommierten Schauspielern hochkarätig besetzt ist, stellte das südbadische Unternehmen hochwertige Loungemöbel, Edelstahlprodukte und Lobby Items zur Verfügung.
Die Produktionsfirma Hellinger/Doll war für die möglichst authentische Gestaltung der Bank, in der der Großteil der Handlung spielt, und des Chefbüros auf der Suche nach passenden Details, die ein solches Filmset erst zu dem machen, was es ist. Fündig wurde man bei Rosconi. In enger Zusammenarbeit mit Judith Seemann, Marketingleiterin der Rosconi GmbH, entschied man sich für hochwertige Fauteuils aus der „Kollektion.58“ des österreichischen Architekten Karl Schwanzer, mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete Edelstahlbehälter „crew 21“ (Design: Ingenhoven Architekten), Design-Feuerlöscherbehälter „crew 112“, Absperrsäulen sowie Prospekt- und Hinweisständer. Alexander Gut, Geschäftsführer der Rosconi GmbH: „Unsere Produkte sind ja bereits in vielen Bank- und Verwaltungseinrichtungen vorhanden. Umso mehr freut es mich, sie nun auch im Kino sehen zu können – für mich neben der tollen Geschichte mit Starbesetzung ein weiterer Grund, Weihnachten ins Kino zu gehen.“ Foto: Warner Bros

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„Zukunft gestalten“

Das Garant-Partnerforum, das am 5. und 6. November in Rheda-Wiedenbrück stattfand, stellte sich in diesem Jahr dem Thema „Zukunft gestalten“. Insgesamt 183 Lieferanten belegten mit ihren eigenen Ständen sowie in der Zuordnung zu den Kollektionsmarken die fünf Hallen des A2 Forums.
Schwerpunkte der fünf Geschäftsbereiche bilden die Präsentationen der von den Modulen geführten Kollektionsmarken.
Das als Keimzelle des Verbandes geltende Modul „Garant Gutes Wohnen“ gruppierte 23 deutsche und sieben ausländische Hersteller, die die Sortimentszielsetzung bei den Kollektionsmarken „Liva“ und „Garant Collection“ sowie bei den von den Lieferanten auf ihren eigenen Ständen gezeigten Modellen deutlich werden ließen. Auf der Messe wurde die „Liva“-Kollektion völlig neu inszeniert und wirkte frischer, moderner und lifestyliger – von der Bildsprache in der Werbung bis zur Waren- und Umfeldpräsentation am POS. Exklusive Modell-Linien in modernem Design und mit neuen Funktionen überzeugten ebenso wie designorientierte Polstergruppen in modischen Farben. Starke Massivholzthemen in zeitlosem Design und moderne Schlafzimmer in Lack stechen als Neuheiten im Angebot heraus.
Für starke Inszenierungen im Stil der Hochwerteinrichter stand wieder „Garant Wohndesign“, wobei die exklusive Kollektionsmarke „Aera“ (Foto) den Schwerpunkt bildete. Die Hälfte der insgesamt 29 ausstellenden Lieferanten hat ihren Sitz in Italien, in den Niederlanden, in Belgien, Österreich und Dänemark. Der hohe Anteil der internationalen Anbieter kennzeichnet die Exklusivität des Angebotes, das auch im neuen, 116-seitigen „Aera“-Journal für Endverbraucher in emotionaler Bildsprache gezeigt wird.
Der Geschäftsbereich „Garant Gutes Schlafen“ präsentierte 24 deutsche und sieben internationale Hersteller von Matratzen, Betten und Bettwaren, die teilweise Exklusivlieferanten der Kollektion „Morgana“ sind. Die selektiv vertriebene „Morgana“-Kollektion wächst um einen weiteren Matratzen-Baustein, der dem Trend zum „kühlenden und druckentlastenden Schlafen“ gerecht wird. Etablierte Premium-Marken als neue Garant-Vertragslieferanten rundeten schließlich das Sortiment für den hochwertig orientierten Bettenspezialisten nach oben ab und sorgten mit ihrer Markenbekanntheit für zusätzliche Kundenfrequenz und deckungsbeitragsstarke Verkäufe durch Erschließung kaufkräftiger Zielgruppen. Erstmals präsentierte „Garant Gutes Schlafen“ eine modulübergreifende Online-Kollektion, die unter dem Namen „smart bed“ den sogenannten Smartshoppern Gutes günstig anbietet.
35 ausschließlich deutsche Vertragslieferanten präsentierten schließlich „Garant Küchen Areal“. Viel Raum nahmen die Ausstellungsbereiche der Kollektionsmarken „Liva“ und „Garant Collection“ ein. Herausragend beeindruckte die emotionale Inszenierung der ausgestellten Exklusivmodelle. Auf diese Weise entstand ein erlebbarer Eindruck, der sich auch in den außergewöhnlichen und emotionalen Bildwelten der für 2017 vorbereiteten Werbekonzeption widerspiegelte. Foto: Garant Gruppe

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Neuer Geschäftsleiter Marketing bei Garant

Hendrik Schütte wurde im Rahmen des Garant-Partnerforums als neuer Leiter des Geschäftsbereichs Marketing der Garant Gruppe vorgestellt. Er folgt Rainer Metz, der diese Position von Mai 2014 bis zu seinem offiziellen Ausscheiden im Juni dieses Jahres innehatte. Schütte, der seit 1. Oktober im Unternehmen ist, wird innerhalb der Gruppe die Vernetzung aller Dienstleistungen, die mit dem Marktauftritt nach außen zu tun haben, verantworten. Sein Zuständigkeitsbereich erstreckt sich somit auf alle zentralen Marketingmaßnahmen für Garant und die angeschlossenen Partner, auf die Abteilung E-Business und Online-Marketing sowie den Bereich Architektur und Ladenbau im Sinne des Markenerlebnisses am POS.
Schütte schloss sein Studium der Betriebswirtschaftslehre als Bachelor of Arts mit den Schwerpunkten Marketing und Internationale Unternehmensführung erfolgreich ab. Seit 1999 war er für die IT-Verbundgruppe Synaxon AG in Schloß Holte-Stukenbrock zunächst als Marketing Manager und Vorstandsassistent tätig. 2003 übernahm er als Prokurist der Gesellschaft die Leitung des Franchise-Geschäfts bei der zur Gruppe gehörenden PC Spezialist Franchise AG. Ab 2006 verantwortete er als Leiter Marketing die strategische Entwicklung aller Kooperationsmarken der Synaxon sowie des Channel- und Partnermarketing-Programms. Seit 2013 leitete er parallel zu seiner Marketing-Verantwortung den Bereich Handel und Kooperationen. Foto: Privat

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